Shungit

Weitere Namen sind Schungit, Schungit-Kohle, Inostranzeff´sches Schungit, Algenkohle und Shungite. Er wird nur im  Dorf Shun'ga am Onegasee in Russland gefunden und ist ein schwarzes Gestein mit präkambrischen Alter, das hauptsächlich aus Kohlenstoff besteht.

Die erste Erwähnung fand um 1550 statt, wo Iwan der Schreckliche herrschte. Um 1598 erbrach sich ein Machtkampf um den Thron Romanow. Der Sohn Iwans wurde ins Exil geschickt nach Onegasee, dort wurde seine Frau krank. Sie wurde von den dortigen Bauern mit Wasser aus einer Shungit Quelle behandelt. So wurde sie wieder gesund und konnte mit ihrem Sohn den Thron wieder zurückerlangen. Die Quelle heißt seid dem Frühling der Prinzessin.

Der Stein schirmt elektromagnetische Felder ab und neutralisiert sie. So kann er das energetische Feld des Körpers stärken.
 
Magische Rituale:
Schutz Rituale


Hinweispflicht:
Soweit auf dieser Seite Aussagen über bestimmte Wirkungen der Produkte angedeutet werden, wird ausdrücklich klargestellt, dass mit diesen Aussagen keine Wirkungsweisen im naturwissenschaftlich gesicherten Sinne angekündigt werden. Es handelt sich um Hinweise auf Anwendung der Produkte im traditionellen bzw. überlieferten Sinne. Die Wirkung von Steinen, Mineralien und Kristallen sind wissenschaftlich nicht nachweisbar oder medizinisch anerkannt. Sie ersetzten auch nicht den ärztlichen Rat oder die ärztliche Hilfe. Bild ist ein Beispielbild, jeder Anhänger kann anders aussehen. Der Stein ist ein Naturprodukt, daher können Farben und Maserungen etc. von den etwaigen Abbildungen im Shop abweichen! Die Bezeichnungen wie z. B. Amulette, Talismane, Glücksbringer, Rituale, Energetisieren oder ähnliches, sind nicht als Aussage über deren Wirksamkeit zu sehen. Dies ist vielmehr eine alleinige Benennung des Produkts. Es wird keinerlei Wirkversprechen abgegeben.
Zeige 1 bis 2 (von insgesamt 2 Artikeln)